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:: von Lars Vollmer
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5/5 Sterne (2 Stimmen)

:: Organisationsentwicklung :: Selbstorganisation

Organisationskultur ist keine Frage der Entscheidungen

Kleidungsvorgaben, Verhaltensregeln, vereinheitlichte Arbeitsmodelle … Es geht bis hin zu: Ohrringe – ja, aber nur dezente!; Absätze – gerne, aber keine Highheels über sieben Zentimeter! Wollen Unternehmen vielleicht auch noch entscheiden, welche Unterwäsche Ihre Mitarbeiter tragen sollen?

Ja, manche Unternehmen regulieren sich fast zu Tode, um die Mitarbeiter schön auf Linie zu halten und etwas zu kreieren, was sie dann großspurig »Organisationskultur« nennen. Doch sie bewirken das Gegenteil und ernten Spot. Ich habe den Schuldigen schon aus gemacht: Den Vereinheitlichungsreflex.

Dazu musste ich mal was schreiben...

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:: von Dr. Gabriela Rieck
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4,8/5 Sterne (12 Stimmen)

:: Mitarbeiterbindung :: Mitarbeiterzufriedenheit :: Organisationsentwicklung

Employer Branding. Oder warum Mitarbeiterführung mehr ist als ein Konzept.

„Mir schaffe beim Daimler“ – besser kann man Employer Branding kaum definieren.
Das, was in der Zeit der Industrialisierung – in der greifbare Produkte hergestellt wurden
und in der Mitarbeiter sich für ihre Firma stolz ins Zeug gelegt haben – nahezu
automatisch passierte, muss heute in Leitsätzen und Missionen zum Ausdruck gebracht
werden. Denn heute ist immer weniger greifbar und immer weniger stabil.

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:: von Dr. Achim Wortmann
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4,8/5 Sterne (17 Stimmen)

:: Gefährdungsbeurteilungen :: psychische Belastungen

Der Nutzen von Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz //

Immer stärker drängt das Thema psychische Belastungen am Arbeitsplatz in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Gefährdungsbeurteilung müssen Unternehmen gesetzlich (§5 ArbSchG) ohnehin durchführen. Zwang war aber schon immer ein schlechter Motivator.

Staatliche Förderungen in Form von steuerlichen Vorteilen in Höhe von bis zu 500,- Euro pro Beschäftigtem pro Jahr fokussieren den Blick schnell auf Förderungen, Kosten und Pflichten. Doch was ist mit dem Nutzen? Die steuerliche Begünstigung sollte nur eine willkommene Gegenfinanzierung sein. Immerhin ist ein systematisches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ebenso wenig wie die viel genannte Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz kein Selbstzweck.

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:: von Astrid Neben
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4,7/5 Sterne (19 Stimmen)

:: Interview :: Organisationsentwicklung

Organisationsentwicklung - Astrid Neben, Lufthansa Technik AG, Hamburg //

HRpuls: Sehr geehrte Frau Neben, während Ihrer beruflichen Laufbahn haben Sie sich intensiv mit dem Thema Organisationsentwicklung befasst. Wie sind Sie auf das Thema gestoßen und welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht?

AN: In meiner ersten beruflichen Position bei Lufthansa Technik als Referentin für Personalentwicklung- und Unternehmenskultur hatte ich den Auftrag, die zum damaligen Zeitpunkt neu definierten Unternehmenswerte gemeinsam mit einer hierarchie- und funktionsübergreifenden Arbeitsgruppe „zum Leben“ zu bringen. Die stärkste Erfahrung dabei war, dass trotz des hohen Engagements der Gruppe und des Auftrags des Top-Managements, Maßnahmen zur Kulturentwicklung zu identifizieren und umzusetzen, die Grenzen des faktisch Machbaren aus ganz unterschiedlichen Gründen schnell erreicht waren. Ich erlebte also bereits damals, dass für erfolgreiche Organisationsentwicklung viele Hürden zu nehmen sind.

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:: von Lars Vollmer
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4,8/5 Sterne (12 Stimmen)

:: Organisationsentwicklung :: Selbstorganisation

Organisationsentwicklung - Selbstorganisation statt Management //

Die meisten Unternehmen halten immer noch an einem Führungs- und Organisationsmodell fest, das tief im Taylorismus verwurzelt ist. Den Mitarbeitern wird zu wenig zugetraut, die Zukunft verspielt. Unterschiedliche Studien belegen es immer wieder. In großen Teilen der Wirtschaft sind beide Seiten unzufrieden und voneinander enttäuscht: sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer, sowohl Chefs als auch Mitarbeiter. Über die Symptome sprechen wir jeden Tag mit viel Verve, aber was genau ist der Grund der Unzufriedenheit?

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:: von HRpuls
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4,8/5 Sterne (8 Stimmen)

:: Digitalisierung

HRpuls zu Gast auf dem DGFP congress 2015 in Berlin //

Digitale Arbeitsplattformen, leistungsfähige mobile Endgeräte, bearbeitbare große Datenmengen und selbstreferentielle Steuerungssysteme sind Ausgangspunkte einer digitalen Umwälzung von Wirtschaft und Gesellschaft. Die Digitalisierungswelle rollt heran. Die meisten Unternehmen wollen sie reiten, doch nicht jedes ist dafür gerüstet.

HRpuls befähigt Unternehmenleiter und Personalverantwortliche, auf Knopfdruck die Stimmung in Organisationen fortlaufend zu messen. Gleichzeitig werden Beschäftigte befähigt, selbständig Handlungsfelder für Verbesserungen zu identifizieren, Vorschläge abzugeben, zu bewerten und in Eigenregie umzusetzen. Mit diesem innovativen Modell gehen Unternehmen einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung und Mitbestimmung. Deshalb wurde HRpuls von der DPFG eingeladen, das Modell und erste Erfahrungsberichte von Kunden auf dem Kongress am 24.2.2015 in Berlin vorzustellen.

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:: von HRpuls
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4,3/5 Sterne (16 Stimmen)

:: Mitarbeiterbindung :: Mitarbeiterzufriedenheit

AUGENHÖHE - der Film - die Premiere in Hamburg //

Am 30.01.2015 wurde im Museum für Arbeit in Hamburg vor mehr als 300 Gästen der Film Augenhöhe vorgestellt. Er gab viele Inspirationen und führte zu einem regen Austausch unter Personalverantwortlichen. Fest steht, für eine NEUE Arbeitswelt sind Selbstbestimmung, Demokratisierung, Potentialentfaltung notwendig - unter Experten werden Trends der neuen Arbeitswelt schon länger diskutiert. HRpuls ist Partner dieser Produktion.

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:: von Jan Hinrichs
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4,8/5 Sterne (12 Stimmen)

:: Change Management :: Interview :: Organisationsentwicklung

Veränderung einer Organisation erfordert ein professionelles Change Management - Jan Hinrichs, Thomas Cook AG //

HRpuls: Sehr geehrter Herr Hinrichs, die Thomas Cook AG (TC) ist ein global agierender Reiseveranstalter mit einer langen Tradition. Was hat sich seit der Gründung verändert und wie hat TC darauf reagiert?

JH: Seit dem Gründungsjahr von TC vor gut 50 Jahren hat sich sehr viel geändert, allem voran die Wünsche und Ansprüche der Kunden, was durch neue Technologien und die Erschließung neuer Destinationen überhaupt erst möglich wurde. Mit der Entwicklung des Internets sind Kunden heute in der Lage, selbständig viele Informationen über Urlaubsangebote und Destinationen einzuholen, zu vergleichen und letztendlich zum bestmöglichen Preis zu buchen. Der Mythos eines Reiseveranstalters, der sich um alles kümmert und von dem Kunden abhängig ist, gilt nicht mehr. Gleichzeitig ist das Angebot an Servicedienstleistungen viel umfangreicher und individueller geworden.

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:: von Silke Luinstra
:: (Kommentare: 0)

4,6/5 Sterne (11 Stimmen)

:: Interview :: Organisationsentwicklung

Silke Luinstra, Organisationsberaterin, denkt Organisationen und Arbeit neu //

HRpuls: Sehr geehrte Frau Luinstra, während Ihrer beruflichen Laufbahn haben Sie sich intensiv mit dem Thema Organisationsentwicklung befasst. Wie sind Sie auf das Thema gestoßen und welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht?

SL: Ich habe mich bereits während des Studiums mit dem Thema Personal und Organisation intensiv befasst. Beim Lokalkomitee Hamburg von AIESEC, der größten internationalen Studentenorganisation, habe ich den Bereich Personal geleitet. Dort stellte sich schnell die Frage, wie eine Organisation gestaltet werden kann, in der alle freiwillig und unentgeltlich arbeiten. Mein erster Job nach dem Studium bei einem internationalen Pharmaunternehmen war ebenfalls im Bereich Organisationsentwicklung, nur dass dort niemand unentgeltlich gearbeitet hat und der Jobtitel ein wenig hochtrabender klang: „Referentin für internationale Personal- und Organisationsentwicklung“. Nach diesem Job habe ich mich als Beraterin selbständig gemacht und arbeite nun seit über 10 Jahren in diesem Themenfeld.

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:: von Lars Vollmer
:: (Kommentare: 0)

4,5/5 Sterne (15 Stimmen)

:: Mitarbeiterzufriedenheit :: psychische Belastungen

Mitarbeiterzufriedenheit - Gemieteter Hintern statt denkender Kopf //

Ausgebrannt in der Reha-Klinik, mit Krankenschein und Depression im Bett oder mit 30 in Erwerbsunfähigkeitsrente: Das ist keine Schwarzmalerei, solche Fälle sind in immer mehr Unternehmen Realität. Was können die Personalverantwortlichen gegen diese Entwicklung tun?

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